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Eintrag vom 12.10.2016

Winterzeit: was schützt gegen Streusalz

Alle Jahre wieder wird der Autolack auf eine harte Probe gestellt. Die Rede ist vom Streusalz, dass aufgrund seiner scharfkantigen Struktur dem Lack gefährlich werden kann. Es existieren jedoch auch Möglichkeiten, um sich zu schützen.
 
Wie groß das Risiko ist, lässt sich nur schwerlich beurteilen. Bereits im Jahr 2012 wies der Auto Club Europa (ACE) darauf hin, dass die modernen Autolacke mittlerweile weitgehend gegen Salzschäden immun sind. Eine Einschränkung stellt das Verreiben dar, das oftmals zum Zwecke der Reinigung durchgeführt. Anders ausgedrückt ist der graue Schmutz- und Salzfilm als Begleiter des Winters erst dann riskant, wenn lediglich mit einem feuchten Tuch gereinigt wird. Die Kristalle des Salzes wirken in diesem Fall wie Schleifpapier.
 
Vor dem Winter sollten in jedem Fall Vorkehrungen getroffen werden, was vor allem in der Suche nach bereits vorhanden Lackschäden besteht. Abhilfe schafft in kleineren Fällen ein Lackstift oder eine Beseitigung im günstigen Smart Repair Verfahren.
 
Wer eine Waschanlage aufsucht, sollte zuvor sicherstellen, dass das gewählte Programm kein Risiko darstellt und inklusive einer Trocknung angeboten wird. Des Weiteren sollte eine Unterbodenwäsche mitsamt Versiegelung ausgewählt werden. Apropos Unterboden: dieser kann auch vor Einbruch des Winters in einer Werkstatt kontrolliert werden, um auf Nummer sicher zu gehen.
 
Hartwachs oder eine spezielle Politur sind in einer Autolackierwerkstatt erhältlich und werden direkt vor Ort von kundiger Hand aufgebracht. Der Winter kann kommen.
 
Quelle: http://www.duesseldorfer-anzeiger.de/unser-leben/auto/schutz-vor-salzfrass-am-autolack-aid-1.6305873

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